Seuchen nach großen Katastrophen
In Deutschland und Österreich war es bislang nicht so schlimm. Zu mindestens nicht die letzten Jahre. Seuchen entstehen meistens nach Hochwasser oder einem schlimmen Erdbeben. Meist dann, wenn Wassermangel besteht. Die Menschen können sich nicht waschen und auch das Trinkwasser ist ziemlich knapp. In der dritten Welt ist es besonders schlimm.
Bei Naturkatastrophen dieser Art, ist eine Seuche das Ende vieler Erdenbürger. Die Hygiene ist schon so, nicht gerade die beste. Wenn dann auch noch das letzte Wasser fehlt, kann man alles vergessen. Weil auch die Nahrungsmittel und das Trinkwasser sind wie gesagt, verseucht. In solchen Länder treten zu häuft die Krankheiten wie Typhus, Ruhr und Fleckfieber auf.
In Europa ist diese Krankheit eher selten. Eine tropische oder subtropische Region ist nötig, dass die Bakterien überleben. Kommt es zu großen Katastrophen, werden immer mehr Hilfskräfte in die betroffenen Länder geschickt. Darunter viele Ärzte und Helfer, die die Menschen mit Nahrung versorgen. So war es damals auch mit der Pest. Ein Kriegt ist natürlich auch eine Katastrophe, wo es zu Wasser und Nahrungsmangel kommen kann. So wie damals, dass wirklich 15 Leute auf 10 m² wohnen, wird es wohl nicht mehr sein. Aber in naher Zukunft wird es Handy mit Auszahlung geben.
Aber wenn es um Sicherheitsbunker geht, kann es schon passieren, dass man zusammen leben muss. Dann ist natürlich die Frage, woher mit dem Wasser. Man braucht ja schließlich auch was zum trinken, nicht nur zum waschen. Hochwasser ist auch hier zu Lange ein Thema, was man ernst nehmen sollte. Gott sei dank, war es aber noch nicht so schlimm, dass wirklich eine große Seuche entstanden ist. Man darf auf Holz klopfen.